EV Rottendorf und SU St. Willibald schaffen den EInzug ins Champions League Finale 2019

von Franz Taucher (Kommentare: 0)

Beide Mannschaften treffen im 2. Semifinale am 21. Sept. 2019 in Lampoding aufeinander.

Die beiden Teilnehmer an der heurigen CL haben den Einzug ins Final Four geschafft.

TSV Hartpenning – SU Guschlbauer St. Willibald  5:5    (60:58) 

14:8, 8:12, 11:11, 10:16, 17:11 = 60:58

TSV Hartpenning (GER) mit August Maurer, Andreas Lambert, Markus Mainka, Stefan Zellermayer; SU Guschlbauer St. Willibald (AUT) mit Johann Schopf, Klaus Weinhäupl, Martin und Erich Scharrer, E: Wolfgang Leitner. Schiedsrichterin Reinhilde Ulrich, Wettbewerbsleiter Alexander Lamprecht.

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Mit diesem Unentschieden lösten die Österreicher das 2. Finalticket für Lampoding in zwei Wochen. TSV Hartpenning fehlte am Ende nur ein Punkt zum Finaleinzug, das bessere Spielpunkteverhältnis brachte die Innviertler bei Punktegleichheit weiter. Im ersten Durchgang scorte Hartpenning auf den letzten drei Kehren und ging mit 2:0 in Führung. Mit solidem Spiel tasteten sich die Österreicher in Durchgang 2 heran – vier mal 3 Punkte sorgten für den Gleichstand bei 12:8 Gesamtpunkten in diesem Durchgang. Im dritten Dg. führte St. Willibald vor der letzten Kehre mit 11:6 – Hartpenning konnte mit Kämpferherz ausgestattet ausgleichen auf 11:11 – Spielstand 3:3.  Durchgang 4 brachte die Vorentscheidung, da den Österreichern ein Unentschieden reichte – 10:16 und 3:5, im letzten Spiel wurde die Neuerwerbung von St. Willibald Wolfgang Leitner (verpflichtet von ESV ASKÖ eisbär Marchtrenk) erstmals eingesetzt – er wird im kommenden Jahr Erich Scharrer sen. ersetzen.

Tabelle Vorrunde A:

Rang

 

Mannschaft

 

Nation

 

Sp

G

U

V

 

Punkte

 

Spiel-pkt.

 

Stock-pkt.

 

Diff: Sp/St

1.

 

FC Ottenzell

 

GER

 

4

4

0

0

 

8

:

0

 

32

:

8

 

300

:

210

 

24

/

90

2.

 

SU Guschlbauer St. Willibald

 

AUT

 

4

2

1

1

 

5

:

3

 

29

:

11

 

346

:

150

 

18

/

196

3.

 

TSV Hartpenning

 

GER

 

4

2

1

1

 

5

:

3

 

20

:

20

 

273

:

220

 

0

/

53

4.

 

AEV Gais

 

ITA

 

4

1

0

3

 

2

:

6

 

11

:

29

 

172

:

342

 

-18

/

-170

5.

 

ESC Zweisimmen-Rinderberg

 

SUI

 

4

0

0

4

 

0

:

8

 

8

:

32

 

190

:

359

 

-24

/

-169

 

Gruppe B

TSV Peiting – EV Rottendorf Seiwald      5:5     (53:64)

14:6, 5:23, 7:16, 11:11, 16:8 = 53:64

TSV Peiting (GER) mit Alexander Vöst, Christopher Schwaiger, Matthias Unglert und Michael Lindner; EV Rottendorf Seiwald (AUT) mit Horst, Günther und Siegfried Stranig, Kevin Kronewetter und Klaus Grangler. Schiedsrichter Daniel Hey, Wettbewerbsleiter Ludwig Dietl, 150 Zuseher, Mehrzweckhalle Peiting/auf Like-Ice Boden.

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Zum Spiel. Dieses Unentschieden brachte beide Mannschaften ins Finale, wobei es ein Herzschlag-Finish um das zweite Ticket zwischen Peiting und Luttach gab. Die Italiener gewannen in Teis zwar glatt mit 9:1, hätten aber ein 10:0 für den Finaleinzug gebraucht. Bitter, denn mit den Stockpunkten wäre es sich knapp ausgegangen. Rottendorf hat sich nach dem Gewinn des 4. Durchganges mit 5:3 bereits sicher ins Finale gespielt.

Rang

 

Mannschaft

 

Nation

 

Sp

G

U

V

 

Punkte

 

Spiel-pkt.

 

Stock-pkt.

 

Diff: Sp/St

1.

 

EV Rottendorf Seiwald

 

AUT

 

4

2

1

1

 

5

:

3

 

26

:

14

 

292

:

188

 

12

/

104

2.

 

TSV Peiting

 

GER

 

4

1

3

0

 

5

:

3

 

24

:

16

 

269

:

215

 

8

/

54

3.

 

ESC Luttach

 

ITA

 

4

2

1

1

 

5

:

3

 

23

:

17

 

270

:

219

 

6

/

51

4.

 

EC Lampoding

 

GER

 

4

2

0

2

 

4

:

4

 

20

:

20

 

257

:

243

 

0

/

14

5.

 

ASV Teis

 

ITA

 

4

0

1

3

 

1

:

7

 

7

:

33

 

148

:

371

 

-26

/

-223

 

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